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Pressestimmen:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung "Eines dieser Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legt."
"Ein Historien-Roman, der seiner Gattung Ehre macht."??" [...], dass Sabine Ebert die Kunst, trockende historische Details mit einer dramatischen Kriegs- und Liebesgeschichte zu verknüpfen, weiterentwickelt hat. Denn das ist der große Trumpf der Erzählerin, dass ihre recht einfache Geschichte - zwei Liebende, die durch die Wirren des Krieges immer wieder auseinandergerissen werden - von einem glaubwürdigen Hintergrund getragen wird, der dem Roman jene Qualität gibt, den er braucht, um beim Leser in Erinnerung zu bleiben."
Münsterländische Volkszeitung LEA Alex Dengler, denglers-buchkritik.de Ostthüringer Zeitung "Historische Fakten mit spannender Fiktion." (22.05.2008) Dresdner Neueste Nachrichten "'Die Spur der Hebamme' ist kein philosophisches Versteckspiel à
la Eco. Sie ist eine spannende Saga vom Leben der kleinen Leute vor einem
historischen Hintergrund, der sich dem staunenden Leser erst allmählich
öffnet." (11.3.2008)
"Autorin Sabine Ebert gelingt auch dieses Mal ein überzeugendes Buch, dessen Lektüre fesselt. Schade, dass nach 650 Seiten schon Schluss ist." (28.2.2008)
"Ein sehr empfehlenswerter Roman, der eine sehr abenteuerliche und spannende Geschichte vorlegt und mit Leichtigkeit den Leser zu überzeugen weiß. [...] So sollten historische Romane geschrieben sein!" (5.2.2008)
"So erfolgreich ist in Sachsen nur noch Karl May gewesen." (3.1.2008)
"Ein wunderbares Buch für schöne Lesestunden." (27.12.2007) Sächsische Zeitung "Das klingt nach einer der einfach gestrickten, deftigen Liebesgeschichten vor historischem Hintergrund, die derzeit den Markt überschwemmen. Es stellte sich bald heraus, dass das Taschenbuch mehr war. [...] ein unterhaltsamer Roman, der die geschichtliche Wirklichkeit nicht verbiegt. Selbst Details sind historisch exakt." (24./25.11.)
"Eine Legende als Romanstoff? Der Freiberger Journalistin Sabine Ebert ist das mit ihrem Erstlingswerk gelungen." (4.7.2007)
"Eine interessante Reise in das 12. Jahrhundert, die zu keiner Zeit langweilig wird, die darüber hinaus neugierig auf eine Fortsetzung macht." (19.6.2007)
" [...] gelingt der Autorin eine Gratwanderung zwischen Liebesroman und der Darstellung mittelalterlichen Lebens. Für Fans des Genres eine interessante Bereicherung der Bücherliste." (21.4.2007)
"Gute Mischung aus Fiktion und Legende mit realem historischen Hintergrund sowie der Vermittlung mittelalterlichen Allgemeinwissens. [...] Ein empfehlenswerter historischer Schmöker - oder Sachsens Antwort auf Rob Roy!" (12.4.2007)
"Sabine Ebert setzt fort, was rasch ihr Markenzeichen wurde: ihr souveräner Umgang mit den historischen Fakten." (10./11.3.2007)
"Ein wichtiger Beitrag zur romanhaften Erschließung der Geschichte des deutschen Ostens. Empfehlenswert!" (Februar/ März 2007)
"Man spürt, wie tief sie sich ins Mittelalter hinein gedacht hat [...] Eberts Erzählstil ist klar, detailgetreu, dabei schnörkellos, dicht und - dank der umfassenden Recherche - souverän." (5.2.2007)
"Bis zur letzten Seite keine Sekunde Langeweile." (30.1.2007)
"Ein Roman voller historischer und geografischer Kenntnis." (27.12.2006)
"[...] eine Geschichte, die so bunt und lebhaft gerät wie ein
mittelalterlicher Wandteppich. [...] Sabine Ebert erweckt lebhaft ein
Stück Mittelalter vor den Augen des Lesers und flicht dabei historische
und fiktive Romanfiguren geschickt mit ein - leicht geschrieben, unterhaltsam
und spannend." (21.12.2006)
Und das meinen Historiker: Prof. Dr. Herbert Meißner, Oranienburg: "Obwohl ich kein Mediävist bin, kann ich als Wissenschaftshistoriker
Dr. André Thieme, Mittelalterexperte am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde Zum 1. Band: "Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zum wirklich gelungenen,
ungemein spannenden Werk über die Anfänge Freibergs. Dem Hinweis
einer Kollegin folgend, habe ich das Buch zunächst mit der Skepsis
des Fachhistorikers begonnen, dem man es hinsichtlich der historischen
Fakten eh nicht recht machen kann. Zum 2. Band: "Ein tiefer Einblick in die durch den Silberbergbau und die Kolonisation prägende Zeit Sachsens, wie immer historisch genau gezeichnet - und vor allem ungemein spannend erzählt. Dass Sie damit unglaublich viele Leser in Deutschland auf die Spuren sächsischer Geschichte, nach Freiberg und Meißen bringen, ist ein großer Gewinn für die Region." Zum 3. Buch: "Es ist so spannend wie die bisherigen Bände,
und außerdem immer wieder erstaunlich, wenn einem die Zeit und die
Orte, die man so wissenschaftlich durchdrungen zu haben glaubte, nun lebensprall
entgegen treten."
Angela Kießling, Freiberger Altertumsverein "Frau Ebert ist nach meinem Dafürhalten mit ihrem ersten Band
zur Freiberg-Saga eine Gratwanderung gelungen, die ich bei vielen anderen
Romanen vermisse. |
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