Pressestimmen:

 

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
27.12.2009

"Eines dieser Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legt."


Freie Presse Online
| 12.11.2009

"Ein Historien-Roman, der seiner Gattung Ehre macht."??" [...], dass Sabine Ebert die Kunst, trockende historische Details mit einer dramatischen Kriegs- und Liebesgeschichte zu verknüpfen, weiterentwickelt hat. Denn das ist der große Trumpf der Erzählerin, dass ihre recht einfache Geschichte - zwei Liebende, die durch die Wirren des Krieges immer wieder auseinandergerissen werden - von einem glaubwürdigen Hintergrund getragen wird, der dem Roman jene Qualität gibt, den er braucht, um beim Leser in Erinnerung zu bleiben."

 

Münsterländische Volkszeitung

"Geschichtsstunde der Extraklasse" (22.10.2008)

LEA

"Spannend und gut recherchiert." (15.10.2008)

Alex Dengler, denglers-buchkritik.de

"Prächtig, ein Reigen an Charakteren, die gefallen. Sabine Ebert lässt
Historie wieder lebendig werden." (22.9.2008)

Ostthüringer Zeitung

"Historische Fakten mit spannender Fiktion." (22.05.2008)

Dresdner Neueste Nachrichten

"'Die Spur der Hebamme' ist kein philosophisches Versteckspiel à la Eco. Sie ist eine spannende Saga vom Leben der kleinen Leute vor einem historischen Hintergrund, der sich dem staunenden Leser erst allmählich öffnet." (11.3.2008)


Mindener Tageblatt

"Autorin Sabine Ebert gelingt auch dieses Mal ein überzeugendes Buch, dessen Lektüre fesselt. Schade, dass nach 650 Seiten schon Schluss ist." (28.2.2008)


hysterika.de

"Ein sehr empfehlenswerter Roman, der eine sehr abenteuerliche und spannende Geschichte vorlegt und mit Leichtigkeit den Leser zu überzeugen weiß. [...] So sollten historische Romane geschrieben sein!" (5.2.2008)


Die Zeit

"So erfolgreich ist in Sachsen nur noch Karl May gewesen." (3.1.2008)


Literaturreport.com

"Ein wunderbares Buch für schöne Lesestunden." (27.12.2007)

Sächsische Zeitung

"Das klingt nach einer der einfach gestrickten, deftigen Liebesgeschichten vor historischem Hintergrund, die derzeit den Markt überschwemmen. Es stellte sich bald heraus, dass das Taschenbuch mehr war. [...] ein unterhaltsamer Roman, der die geschichtliche Wirklichkeit nicht verbiegt. Selbst Details sind historisch exakt." (24./25.11.)


Dresdner Morgenpost

"Eine Legende als Romanstoff? Der Freiberger Journalistin Sabine Ebert ist das mit ihrem Erstlingswerk gelungen." (4.7.2007)


webcritics.de

"Eine interessante Reise in das 12. Jahrhundert, die zu keiner Zeit langweilig wird, die darüber hinaus neugierig auf eine Fortsetzung macht." (19.6.2007)


Oldenburgische Volkszeitung

" [...] gelingt der Autorin eine Gratwanderung zwischen Liebesroman und der Darstellung mittelalterlichen Lebens. Für Fans des Genres eine interessante Bereicherung der Bücherliste." (21.4.2007)


Chronico.de - Magazin für Geschichte

"Gute Mischung aus Fiktion und Legende mit realem historischen Hintergrund sowie der Vermittlung mittelalterlichen Allgemeinwissens. [...] Ein empfehlenswerter historischer Schmöker - oder Sachsens Antwort auf Rob Roy!" (12.4.2007)


Freie Presse

"Sabine Ebert setzt fort, was rasch ihr Markenzeichen wurde: ihr souveräner Umgang mit den historischen Fakten." (10./11.3.2007)


Karfunkel - Zeitschrift für erlebbare Geschichte

"Ein wichtiger Beitrag zur romanhaften Erschließung der Geschichte des deutschen Ostens. Empfehlenswert!" (Februar/ März 2007)


Pirmasenser Zeitung

"Man spürt, wie tief sie sich ins Mittelalter hinein gedacht hat [...] Eberts Erzählstil ist klar, detailgetreu, dabei schnörkellos, dicht und - dank der umfassenden Recherche - souverän." (5.2.2007)


Frankfurter Stadtkurier

"Bis zur letzten Seite keine Sekunde Langeweile." (30.1.2007)


Lausitzer Rundschau

"Ein Roman voller historischer und geografischer Kenntnis." (27.12.2006)


Darmstädter Echo

"[...] eine Geschichte, die so bunt und lebhaft gerät wie ein mittelalterlicher Wandteppich. [...] Sabine Ebert erweckt lebhaft ein Stück Mittelalter vor den Augen des Lesers und flicht dabei historische und fiktive Romanfiguren geschickt mit ein - leicht geschrieben, unterhaltsam und spannend." (21.12.2006)

 

Und das meinen Historiker:

Prof. Dr. Herbert Meißner, Oranienburg:

"Obwohl ich kein Mediävist bin, kann ich als Wissenschaftshistoriker
nachempfinden, welch beträchtliche Arbeit in dieser detailgetreuen
Schilderung von Personen und Ereignissen steckt. Das ist deutlich mehr
als Recherche. Das ist streckenweise schon Forschung."

 

Dr. André Thieme, Mittelalterexperte am Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde

Zum 1. Band: "Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zum wirklich gelungenen, ungemein spannenden Werk über die Anfänge Freibergs. Dem Hinweis einer Kollegin folgend, habe ich das Buch zunächst mit der Skepsis des Fachhistorikers begonnen, dem man es hinsichtlich der historischen Fakten eh nicht recht machen kann.
Neben der treibenden Handlung blieb dann freilich kaum noch Atem, um die historische Genauigkeit wirklich aufzunehmen. Aber Sie haben den Zug der Zeit, so wie auch ich ihn mir fernab der trockenen Akten und Urkunden vorstelle, sehr gut getroffen, ließen die wichtigsten Strukturen und Protagonisten der Siedlungszeit klar hervortreten und brachten damit ein
farbiges und gleichwohl sauber recherchiertes Bild des 12. Jahrhunderts hervor, dem ich als Historiker weithin folgen kann!!!"

Zum 2. Band: "Ein tiefer Einblick in die durch den Silberbergbau und die Kolonisation prägende Zeit Sachsens, wie immer historisch genau gezeichnet - und vor allem ungemein spannend erzählt. Dass Sie damit unglaublich viele Leser in Deutschland auf die Spuren sächsischer Geschichte, nach Freiberg und Meißen bringen, ist ein großer Gewinn für die Region."

Zum 3. Buch: "Es ist so spannend wie die bisherigen Bände, und außerdem immer wieder erstaunlich, wenn einem die Zeit und die Orte, die man so wissenschaftlich durchdrungen zu haben glaubte, nun lebensprall entgegen treten."

 

Angela Kießling, Freiberger Altertumsverein

"Frau Ebert ist nach meinem Dafürhalten mit ihrem ersten Band zur Freiberg-Saga eine Gratwanderung gelungen, die ich bei vielen anderen Romanen vermisse.
Sie hat nach langen, gründlichen und aufwendigen Recherchen ein Werk vorgelegt, das tatsächliche historische Begebenheiten in eine fiktive Handlung einbettet. Mit Geschick und Feingefühl versetzt sie den Leser in das Freiberg, wie es vor etwa 850 Jahren gewesen sein könnte. Sie begnügt sich jedoch nicht mit den Darstellungen der Region, sondern sie versucht, diese auch in den Gesamtkontext der Geschehnisse im Heiligen Römischen Reich zu setzen. Damit hat sie einen interessanten und spannenden Band geschaffen, der hoffentlich auch Leser erreicht, die sich sonst nicht mit Abhandlungen zur Geschichte befassen."

 

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